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Jobs mit Zukunft

Unsere KollegInnen plaudern aus dem „Arbeits-Nähkästchen“, erzählen über persönliche Werdegänge und geben Einblick in ihren vielfältigen Berufsalltag. Ob im Pflegeheim, als Kindergartenpädagogin, Sekretärin, im Management, der Pflege Zuhause oder als Tagesmutter...
Schauen Sie rein und machen Sie sich ein Bild von den verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten im großen Team der Volkshilfe Steiermark!

Angela Macher, leitet seit vielen Jahren den Hort in St. Nikolai im Sausal. Neben administrativen Tätigkeiten, die sie am Vormittag erledigt, nimmt die Unterstützung der Kinder bei ihren Aufgaben einen großen Teil ihrer Arbeit ein - eine wunderschöne Aufgabe, wie sie selbst findet. Sie schätzt aber auch den familiären Zusammenhalt innerhalb des Volkshilfe Teams und die klaren Strukturen und Regelungen.

Christine Reitter absolvierte 1992 die Tagesmutterausbildung bei der Volkshilfe und arbeitet seit damals als Tagesmutter in Leoben. Jeder Arbeitstag ist bis auf die rituellen Fixpunkte (Bringen, Essen, Schlafen, Abholen) ganz individuell. Die wichtigsten Voraussetzungen um als Tagesmutter zu arbeiten: Ruhe und Ausgeglichenheit. Die größte Herausforderung: Neue Kinder in die Gruppe zu integrieren.

Seit 1997 ist Sieglinde Klapsch in der Volkshilfe Kinderbetreuung tätig - zuerst als Tagesmutter jetzt als Kinderbetreuerin im Hort St. Nikolai. Jeden Tag ein Lächeln und "riesengroße Ohren" sind die Voraussetzungen für diesen Job, ist Klapsch überzeugt.

Karin Frosch ist als Volkshilfe Bereichsleiterin für Kinderbetreuung im Bezirk Liezen für 16 Tagesmütter und 3 Kinderbetreuungseinrichtungen verantwortlich. Die schönste und größte Herausforderung in ihrem Job sei es "für insgesamt 200 Kindern eine Betreuungsatmosphäre zu schaffen und zu gewährleisten, die für ihre Entwicklung gut ist".

Von ihrem ursprünglichen Berufswunsch Archäologin zu werden ist der Wunsch "tiefer zu graben" geblieben - egal in welchem Bereich sie gerade arbeitet. Das Besondere an der Arbeit bei der Volkshilfe ist laut Andrea Schaller "die direkte Arbeit am Menschen". Ansonsten sollte man als Leiterin eines Sozialzentrums (Vermittlung von Hauskrankenpflege und Kinderbetreuung) flexibel und stressresistent sein.

Als Hausleiter in einem Volkshilfe Seniorenzentrum hat man große Freiheiten bei der inhaltlichen Führung des Pflegeheims und gleichzeitig eine große Organisation im Hintergrund, die einem viel Organisatorisches abnimmt. Als Hausleiter sollte man Netzwerken können und ein großes Herz für Menschen haben, mit denen man rund um die Uhr im Gespräch ist: Von den BewohnerInnen über die Angehörigen bis hin zu den MitarbeiterInnen meint Dieter Schmidt.

Gabriele Platzer kam nach 15 Jahren Arbeit auf einer Intensivstationstation in Berlin zur Volkshilfe in den Mobilen Dienst und ist seit 2006 Einsatzleiterin. Das schönste an ihrem Job sei die Arbeit mit den Menschen und die wichtigste Fähigkeit die Kommunikation. An der Volkshilfe Steiermark als Arbeitgeber schätzt sie die Verlässlichkeit und ihren Gestaltungsfreiraum.

Kathrin Rebernik hatte als 14-jährige eine Blinddarmentzündung und wurde im Krankenhaus schlecht behandelt, deshalb entwickelte sich der Wunsch DGKP zu werden – "um es einmal besser zu machen", wie sie sagt. Mittlerweile ist sie Pflegedienstleiterin, weil die Volkshilfe Karrieren ermöglicht. Die größte Herausforderung in ihrem Job im Pflegeheim: "es jedem recht  machen und dabei gerecht bleiben."

Petra Draxl arbeitet seit 2017 im Volkshilfe Seniorenzentrum Frohnleiten als Pflegeassistentin. Die gelernte Gastronomiefachfrau ist erst am zweiten Bildungsweg in die Pflege gekommen, weiß aber, dass sie hier nun ganz richtig ist.

Manuela Planka wollte als Kind Frisörin bzw. Ärztin werden, als Pflegeassistentin im Seniorenzentrum Veitsch vereint sie beide Berufe - sie macht immer wieder die Haare der BewohnerInnen und sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Der berührendste Moment in den letzen Monaten war die Freude der BewohnerInnen als sie nach einem Kurzurlaub wieder freudigst erwartet wurde. Eigenschaften, die man als PflegeassistentIn haben sollte: Geduld, Ausdauer, Flexibilität, Humor und die Liebe zu (alten) Menschen.

Ingrid Resch ist Seniorenbetreuerin im Volkshilfe Pflegeheim in Wagna. Der wichtigste Gegenstand in ihrem Job ist der Kuli, weil "irgendwer braucht immer was und alles kann ich mir nicht merken". Zuhören können sei die wichtigste Fähigkeit. Dankbarkeit der schönste Lohn.

Eva Haidler arbeitet als Pflegeassistentin im Volkshilfe Sozialzentrum Mürzzuschlag. Schon als Kind wollte sie später einmal mit "Menschen und Medizin zu tun haben". Diesen Wunsch hat sie realisiert. Die Zusammenarbeit mit so vielen unterschiedlichen Charakteren in so unterschiedlichen Lebenssituationen empfindet sie als besonders bereichernd. An der Volkshilfe als Arbeitgeberin schätzt sie die langjährige Erfahrung der Organisation in der Pflege und Betreuung sowie die Möglichkeit hier qualitätsvolle und hochwertige Betreuung leisten zu können.

Timea Moosbauer arbeitet seit 2009 als Wohnbetreuerin im Betreuten Wohnen der Volkshilfe in Kindberg. In diesem Beruf brauche man ein großes Herz, so Moosbauer und das hat sie auch. Sie wollte als Kind schon immer Menschen glücklich machen und dabei kreativ sein. Genau das könne sie nun als Wohnbetreuerin tun. Vom Gedächtnistraining, bis zu kleinen Sport- und Basteleinheiten reicht ihr  Angebot für die Menschen im Haus.

Martina Machsteiner arbeitet seit 15 Jahren als Verwaltungsmitarbeiterin im Volkshilfe Seniorenzentrum in der Veitsch. An ihrer Arbeit schätzt sie ihr breitgefächertes Aufgabengebiet, den engen und familiären Kontakt mit den BewohnerInnen und KollegInnen sowie das gute Fort- und Weiterbildungsangebot ihrer Arbeitgeberin Volkshilfe Steiermark.

Den "typischen" Arbeitsalltag gibt es als Assistentin der Sozialzentrumsleiterin nicht, erklärt Eva Furtner. Das einzige was kontinuierlich ist, ist der Kontakt mit Menschen - ob mit KollegInnen oder den von uns betreuten Menschen. Deshalb sei die wichtigste Voraussetzung für diesen Job Menschen zu mögen.

Als Verwaltungsmitarbeiterin in einem Volkshilfe Sozialzentrum muss man kommunikativ und diplomatisch sein, meint Andrea Dietel. Als größte Herausforderung sieht sie es die Dienstpläne der MitarbeiterInnen in der Hauskrankenpflege mit den Wünschen der KundInnen zu koordinieren. Aber diese Herausforderung meistert sie jeden Tag mit viel Gespür aufs Neue.

Alexandra Lehner ist Heimhelferin aus Leidenschaft und Teil des mobilen Pflege- und Betreuungsteams der Volkshilfe Liezen. Wenn die Kundinnen anrufen und fragen, wo die "Schwester mit dem roten Zopferl" bleibt, freut sie das sehr, weil sie dann weiß, dass sie alles richtig macht und die Menschen bestens unterstützt.

Peter Grabenhofer ist seit 14 Jahren Heimhelfer bei der Volkshilfe - in der ersten Jahren in Graz, seit drei Jahren in Mürzzuschlag. Nach 12 Jahren im Gastgewerbe wollte er weiterhin mit Menschen arbeiten. Das schönste an seiner Arbeit sei die Abwechslung im Alltag und die Dankbarkeit der von ihm betreuten Menschen, erzählt er im Interview.

Als Zivildiener bei der Volkshilfe sollte man offen und gelassen sein - offen, weil man viel mit Menschen zu tun hat, gelassen, weil man - zumindest als Zivildiener im Sozialzentrum - Essen zustellt und viel im Straßenverkehr unterwegs ist. Maximilian Schiester arbeitet vor allem auch deshalb gerne bei der Volkshilfe, weil er das Gefühl hat etwas Gutes zu tun.

Christine Stelzer hat sich nach einer Damenkleidermacherlehre zur Altenhelferin umschulen. So ist sie zur Volkshilfe gekommen. Von der Volkshilfe bekam sie die Chance sich zur DGKP ausbilden zu lassen, diese hat sie ergriffen. Stelzer wollte schon als Kind "anderen Menschen helfen", diesen Wunsch hat sie sich erfüllt.

Das schönste an dem Beruf ist, dass man Menschen mit einem einfachen Gericht ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Stanislava Murko arbeitet seit 8 Jahren als Köchin im Seniorenzentrum Wagna und liebt ihre Arbeit. Neben der Zubereitung von Speisen ist sie auch viel mit den BewohnerInnen in Kontakt und freut sich sehr, wenn sie mit einem einfachen Apfelkuchen, nach Muttis Rezept, Menschen glücklich machen kann.

Michaela Hochreiter-Wojak ist seit 2017 Serviceleiterin im Volkshilfe Seniorenzentrum Veitsch. Das schönste an ihrem Beruf: Den BewohnerInnen ein heimeliges und geborgenes Gefühl zu vermitteln, indem alles schön sauber ist.

Helfried Scheikl ist seit sechs Jahren als Haustechniker im Seniorenzentrum Veitsch angestellt. Jeden Morgen checkt er als allererstes seine Mails um zu sehen, ob irgendein/e BewohnerIn eine Reparatur benötigt. Wenn das erledigt ist, arbeitet er Kontrollpläne ab, mäht den Rasen oder schaufelt Schnee - je nach Jahreszeit. Die Arbeit geht ihm nie aus...