Bundesländer

Jobs mit Zukunft

Management und Verwaltung

Von ihrem ursprünglichen Berufswunsch Archäologin zu werden ist der Wunsch "tiefer zu graben" geblieben - egal in welchem Bereich sie gerade arbeitet. Das Besondere an der Arbeit bei der Volkshilfe ist laut Andrea Schaller "die direkte Arbeit am Menschen". Ansonsten sollte man als Leiterin eines Sozialzentrums (Vermittlung von Hauskrankenpflege und Kinderbetreuung) flexibel und stressresistent sein.

Als Hausleiter in einem Volkshilfe Seniorenzentrum hat man große Freiheiten bei der inhaltlichen Führung des Pflegeheims und gleichzeitig eine große Organisation im Hintergrund, die einem viel Organisatorisches abnimmt. Als Hausleiter sollte man Netzwerken können und ein großes Herz für Menschen haben, mit denen man rund um die Uhr im Gespräch ist: Von den BewohnerInnen über die Angehörigen bis hin zu den MitarbeiterInnen meint Dieter Schmidt.

Karin Frosch ist als Volkshilfe Bereichsleiterin für Kinderbetreuung im Bezirk Liezen für 16 Tagesmütter und 3 Kinderbetreuungseinrichtungen verantwortlich. Die schönste und größte Herausforderung in ihrem Job sei es "für insgesamt 200 Kindern eine Betreuungsatmosphäre zu schaffen und zu gewährleisten, die für ihre Entwicklung gut ist".

Gabriele Platzer kam nach 15 Jahren Arbeit auf einer Intensivstationstation in Berlin zur Volkshilfe in den Mobilen Dienst und ist seit 2006 Einsatzleiterin. Das schönste an ihrem Job sei die Arbeit mit den Menschen und die wichtigste Fähigkeit die Kommunikation. An der Volkshilfe Steiermark als Arbeitgeber schätzt sie die Verlässlichkeit und ihren Gestaltungsfreiraum.

Kathrin Rebernik hatte als 14-jährige eine Blinddarmentzündung und wurde im Krankenhaus schlecht behandelt, deshalb entwickelte sich der Wunsch DGKP zu werden – "um es einmal besser zu machen", wie sie sagt. Mittlerweile ist sie Pflegedienstleiterin, weil die Volkshilfe Karrieren ermöglicht. Die größte Herausforderung in ihrem Job im Pflegeheim: "es jedem recht  machen und dabei gerecht bleiben."

Den "typischen" Arbeitsalltag gibt es als Assistentin der Sozialzentrumsleiterin nicht, erklärt Eva Furtner. Das einzige was kontinuierlich ist, ist der Kontakt mit Menschen - ob mit KollegInnen oder den von uns betreuten Menschen. Deshalb sei die wichtigste Voraussetzung für diesen Job Menschen zu mögen.

Martina Machsteiner arbeitet seit 15 Jahren als Verwaltungsmitarbeiterin im Volkshilfe Seniorenzentrum in der Veitsch. An ihrer Arbeit schätzt sie ihr breitgefächertes Aufgabengebiet, den engen und familiären Kontakt mit den BewohnerInnen und KollegInnen sowie das gute Fort- und Weiterbildungsangebot ihrer Arbeitgeberin Volkshilfe Steiermark.

Als Verwaltungsmitarbeiterin in einem Volkshilfe Sozialzentrum muss man kommunikativ und diplomatisch sein, meint Andrea Dietel. Als größte Herausforderung sieht sie es die Dienstpläne der MitarbeiterInnen in der Hauskrankenpflege mit den Wünschen der KundInnen zu koordinieren. Aber diese Herausforderung meistert sie jeden Tag mit viel Gespür aufs Neue.